Donald Trump hält seine eigene Existenz für eine Erfindung der Medien

"Ich denke, also bin ich" zieht bei Trump eher weniger. Foto: Pixabay
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Washington – Donald Trump in der Existenzkrise. Der US-Präsident ist mittlerweile so verwirrt und psychisch angezählt, dass er nicht einmal mehr sicher ist, ob er wirklich existiert, oder nur ein Produkt eben jener Medien ist, die er im Allgemeinen als „Fake-News“ bezeichnet.

„Ich denke, also bin ich“ zieht bei Trump eher weniger. Foto: Pixabay

„Ich twittere, also bin ich?“

Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage, die sich Donald Trump jeden Abend in den Gemächern des Weißen Hauses stellt, wenn er alleine im Bademantel vor dem Fernseher sitzt und sich bei der mexikanischen Version von „Upps, die Pannenshow!“ köstlich amüsiert. Doch die Unterhaltung ist nur von kurzer Dauer, denn Trump fragt sich immer häufiger: Bin ich eine real existierende Person mit einem eigenen, freien Willen? Oder nur ein Konstrukt der Medien, die ich selber als große Lüge bezeichne? Und wenn diese Annahmen stimmen, beweist das nicht, dass es mich eigentlich gar nicht gibt? Fragen über Fragen, die Trump nicht kaltlassen, weshalb er an manchen Tag sogar seine Arbeit vernachlässigt.

Familie in Sorge

Trumps Ehefrau Melania ist jedenfalls besorgt. „Um ehrlich zu sein, ich bin mir gerade selber nicht sicher, ob es meinen Mann wirklich gibt, oder ob alles nur ein böser Traum war. Immerhin habe ich ihn jetzt, seitdem ich in New York lebe, lange nicht gesehen. Ohne das Fernsehen wüsste ich gar nicht mehr, wie er aussieht. Aber vielleicht sind die Bilder ja manipuliert, und es gibt ihn, dessen Name nicht genannt werden darf, gar nicht?“ Mit einem hoffnungsvollen Blick, sieht Melania Trump uns an.

Trump will die Welt sehen

Überraschenderweise will Trump wohl in den nächsten Monaten auf einen Selbstfindungstrip gehen. Das Buch „Eat. Pray. Love“, dessen Inhalt er sich aus Amazon-Rezensionen zusammengereimt hat, inspirierte ihn dazu. Um diese Auszeit möglich zu machen, plant Trump, in der nächsten Woche hunderte Dekrete zu unterschreiben, damit der Laden laut eigener Aussage „weiter so reibungslos weiterläuft, wie bisher und ich mich wichtigeren Dingen widmen kann“.

 

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