„Ausnahmsweise“: Obamas Hund durfte sich letzte Nacht ausgiebig auf Präsidentenbett paaren

Obama und Bo beim Spielen. Foto: Pixabay
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Washington, D.C. – Nur noch wenige Stunden, dann wird Donald Trump als nächster Präsident der USA vereidigt. Das ist dann auch der Moment, in dem Barack Obama und seine Familie das Weiße Haus endgültig verlassen müssen. Seinem Hund genehmigte Obama ausnahmsweise einen letzten Gefallen: Letzte Nacht durfte er sich mit einer Vielzahl läufiger Hündinnen auf dem Präsidentenbett paaren.

Obama und Bo beim Spielen. Foto: Pixabay

Wer ist ein guter Junge?

„Unser Bo (Name des Hundes, Anm. d. Red.) ist so ein guter Junge, da hat er sich dieses kleine Extra verdient“, so Barack Obama gegenüber Pressevertretern. „Er sollte sich auf eine ganz persönliche Art und Weise vom Weißen Haus verabschieden. Das war unser Gedanke dahinter. Sonst wirklich nichts.“ Der Hunde-Gang-Bang sei von langer Hand geplant gewesen. „Ich würde mich jetzt auf kein Datum festlegen, aber der Gedanke, Bo diesen Spaß zu erlauben, reifte um den 08. November herum“, erklärte Obama.

Bo dreht frei

Außerdem verkündete der noch amtierende Präsident, dass er per Präsidentenerlass verfügt habe, dass die Bettlaken im Weißen Haus nur noch alle vier Jahre gewechselt werden dürfen. „Zum Andenken an die letzte wilde Nacht, die Bo dort verbracht hat.“ Trotz vehementer Nachfragen wollte Obama dann aber nicht zu viel von der Hunde-Orgie verraten. „Ein Detail verrate ich: Wir fanden in einer Schublade abgelaufene Potenzmittel eines gewissen ‚John F. K.‘, so stand es jedenfalls auf der Packung. Die haben wir zerkleinert und Bo ins Essen gemixt. Daher konnte er die ganze Nacht.“ Von den Potenzmitteln seien noch einige übrig. Dazu Obama: „Die habe ich auf den Schreibtisch des Oval Office gelegt. So wie ich meinen Nachfolger einschätze, kann der die gut gebrauchen.“

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