Typisch 90er: Trumps 100-Tage-Plan sieht täglichen Präsidenten-„Blowjob“ vor

Hat nun mindestens einmal am Tag gut lachen: Donald Trump. Foto: Michael Vadon, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
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Hat nun mindestens einmal am Tag gut lachen: Donald Trump. Foto: Michael Vadon, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Hat nun mindestens einmal am Tag gut lachen: Donald Trump. Foto: Michael Vadon, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Washington – Donald Trump hat in einer Videobotschaft verkündet, welche Pläne er für die ersten 100 Tage seiner Amtszeit als US-Präsident verfolgt. Dabei wurde vor allem eines klar: Trump will die USA zurück in die 90er katapultieren, wo die Welt noch in Ordnung war.

„Make Egg McMuffin great again“

Donald Trump sehnt sich, wie so viele seiner Wähler, nach den guten, alten 90er-Jahren zurück, als die Welt noch einfach und unkompliziert war. Sein 100-Tage-Plan soll dabei helfen, die USA wieder in ein goldenes Zeitalter zu führen. Trumps Pläne dazu sind so genial wie einfach: Um das „90er-Feeling“ wieder zu erwecken, möchte Trump den Fast-Food-Riesen McDonalds dazu zwingen, den Egg McMuffin wiedereinzuführen. Auch schnurlose Telefone sollen in den USA verboten und einheimische Hersteller von Faxgeräten staatlich gefördert werden, damit die komplizierte E-Mail wieder vom Markt verdrängt wird. Auch der zu Unrecht ausgestorbene Discman soll unter Trump sein Comeback feiern – ebenfalls subventioniert mit Milliarden aus der Staatskasse.

Harte Arbeit im „Oral Office“

Und im Weißen Haus? Da ist bald harte Gönnung angesagt. Per Präsidialerlass will Trump noch in den ersten fünf Minuten nach seiner Amtseinführung im Januar verfügen, dass dem amtierenden Präsidenten pro Tag ein „Blowjob“ zusteht – also auch ganz wie in den 90ern. „Ich tue das nicht für mich“, so Trump via Fax gegenüber dem Hänselblatt. „Aber ich muss fühlen, denken und leben wie mein perverser Amtsvorgänger in den 90ern.“ Insgesamt sieht Trump sich gut gerüstet, die 90er würdig zu vertreten und vorzuleben. Er trägt noch immer Schulterpolster, seine Frau steht am Herd und er hat nie aufgehört, Festnetztelefon und Fax zu benutzen. Nur seine Frau müsse sich, so Trump, mehreren Operationen unterziehen, damit sie aussieht, wie vor 20 Jahren. Sollte sie sich weigern, hat Trump schon gedroht, die gemeinsame Tochter zu heiraten. Dafür müsse er nur weitere Gesetze erlassen, oder im Zweifel kurz nach Texas reisen.

Trump packt an

Auch auf politischer Ebene würde sich viel ändern. Neben LAN-Partys im Pentagon, dürfe laut Trumps Plänen kein Chrystal Meth mehr im Senat konsumiert werden – die Abgeordneten müssten schon „typisch 90er“ auf Ecstasy umsteigen, wenn sie Amerika wirklich wieder „great“ machen wollen. Auch die Spice Girls sollen, wenn es nach Trump geht, wieder ein Comeback feiern, damit die Amerikaner sich an ihrem Sound, der eine ganze Dekade geprägt hat, erfreuen können. „Das wäre eine tolle Sache“, so Trump. „Nachdem sie sich zusammen mit meiner Frau haben liften lassen, dürfen sie mich auch gerne täglich im „Oral Office“ besuchen.

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