Kein Spanking und noch nicht mal Anal-Bleaching: Prüdeste Frau Deutschlands zu Recht Mobbing-Opfer

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Düsseldorf – Die Welt hat sich geändert: zum Positiven! Haben Frauen sich vor wenigen Jahren noch gegen viele – angeblich perverse – Sexpraktiken gewehrt, hat das schwächere Geschlecht endlich eingesehen: Nur wenn Frau sexual open minded bleibt, steht einer harmonischen Beziehung nichts im Wege. Doch Astrid G. aus Düsseldorf hat ihrem Freund jetzt Spanking untersagt und sich noch nicht mal einem analen Bleaching unterzogen. Sie ist nun das Gespött ihres gesamten Freundeskreises. Zu Recht.

Hausgemachtes Mobbing

Astrid G. lebt ein normales Leben. Die Steuerfachangestellte arbeitet vier Tage die Woche, kocht zweimal täglich für ihren Ehemann in spe und darf ab und zu sogar Abende bei der Maniküre oder im Spa verbringen. In ihrer Freizeit schaut sie gerne Netflix und liest die Emma. Klingt völlig normal. Doch Astrid G. weigert sich seit nun mehr drei Wochen, auf die sexuellen Wünsche ihres Verlobten einzugehen. Rocco S. erzählt uns genauer, was vorgefallen ist: „Astrid und ich hatten ein ganz normales Sexleben. Sie hat sich nie gegen irgendwas gewehrt. Golden Shower, lustige Bukkake mit den Freunden oder den Kollegen – Astrid hatte ihren Spaß…ich weiß wirklich nicht was mit ihr los ist. Ich glaube sie ist psychisch krank und braucht dringend Hilfe!“

 

Foto: Pixaby

Ist Astrid G. noch zu helfen? Foto: Pixaby

Prüde, einsam und frustriert

Auch Astrids Freundinnen haben kein Verständnis für die plötzliche Prüderie ihrer ehemaligen besten Freundin. Von „krankhafter Sturheit“, „blankem Frust“ und „widerlichem Aktionsfeminismus“ ist immer wieder die Rede auf den wöchentlichen Tupperparties. „Astrid braucht sich echt nicht wundern, dass Rocco nur noch mit seiner Sekretärin vögelt – so was asozial Prüdes wie sie will eben kein echter Mann im Bett haben. Sie tut aber so, als wäre das was neues! Echt…Astrid soll sich mal ‘nen guten Arzt suchen!“, bringt es ihre ehemalige BFF Mandy perfekt auf den Punkt und führt weiter aus: “Alle meine Freundinnen hatten schon mal mindestens eine Faust im Arsch – also gleichzeitig. Beathe nennen wir nur noch die Handpuppe.“

Hilft nur noch eine Therapie?

Was ihre Freundinnen und auch ihr Verlobter bereits vermutet haben, bestätigt uns Sexualwissenschaftlerin Wilma N. Dreyer: „Wir haben es bei Frau G. mit einer ernsten sexuellen Störung zu tun. Ich habe ihr empfohlen, sich langsam wieder an die Praktiken ihres Freundes heranzutasten. Mit etwas Glück hat ihr Verstand nur ein paar Wochen ausgesetzt und sie findet sich schon bald wieder in ihre gesunde Frauenrolle zurück. Wir nennen das auch Wochenfickdepression. Eine unschöne Zeit für alle Beteiligten, die die Erkrankte aushalten müssen.“

Astrid selbst ist mittlerweile auf dem Weg der Besserung. Sie ist sogar bereit, kurz mit uns über ihr Leiden zu sprechen: „Ich lasse mich jetzt wieder von Rocco fisten. Für mich ist es ein guter Kompromiss. Für ihn war es eine faustdicke Überraschung.“

Die Geschichte hat übrigens ein Happy End: Sollte Astrids Heilungsprozess positiv voranschreiten, erwägt Rocco sie eventuell doch noch zu heiraten. Schön.

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