Kassenbon verlegt: Viele Eltern scheitern am Umtausch ihres Kindes – „Kinderfrei“ hilft!

Nervige Kinder: eine echte Plage. Foto: Pixaby
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Nervige Kinder: eine echte Plage. Foto: Pixaby

Nervige Kinder: eine echte Plage. Foto: Pixaby

Berlin – Immer mehr Eltern in Deutschland sind mit ihrem Nachwuchs unglücklich. Doch der Umtausch scheitert oft an einer Kleinigkeit: Viele Elternpaare haben den Kassenbon ihres Kindes verlegt. Die Konsequenz? – Umtausch ausgeschlossen! Horror pur! Doch die Facebook-Seite „Kinderfrei“ hilft betroffenen Familien.

Viele Eltern haben die Schnauze voll

Geschrei, Gebrüll, Gezeter und Gezerre – viele Kinder zerstören mit diesen vier G’s glückliche Familienidyllen. Was viele Eltern bisher nicht wussten: Man kann sein Kind jederzeit wieder umtauschen – einzige Voraussetzung: Der Kassenbon! Den bekommen die „glücklichen“ Neu-Eltern in der Regel direkt nach der Geburt ausgestellt. Doch viele Eltern haben den Kassenbon schlichtweg verbaselt. In dem Stress der Geburt und den anstrengenden Zeiten danach wird der lebensrettende weiße Zettel oftmals verlegt. Eine Panne, die Familien bisher zwang, zusammen zu bleiben.

„Kinderfrei“ hilft

Aber jetzt kommt die Rettung: Die gemeinnützige Facebook-Seite „Kinderfrei – Es ist schön, keine Kinder zu haben“ greift frustrierten Eltern unter die Arme und hilft gescheiterten Existenzen wieder, ein geregeltes Leben zu führen. Martin P. (29), frisch gebackener Familienvater, erzählt: „Ich war am Ende. Es war die Hölle. Doch dank „Kinderfrei“ können wir unseren Sohn doch noch umtauschen. Ich schwöre, ein Tag mit ihm hat wirklich gereicht. Morgen fliegen meine Frau und ich erstmal zwei Wochen nach Malle. Dann kann meine Alte auch endlich wieder ohne schlechtes Gewissen saufen.“

Rechtslücke entdeckt

„Kinderfrei“ verwandelt Eltern mit einer gewieften Methode wieder zurück in ganz normale Menschen. „Wir haben da ein rechtliches Schlupfloch entdeckt“, teilt man dem Hänselblatt auf Nachfrage mit. „Wenn Eltern keinen Kassenbon nachweisen können, haben sie laut Gesetzbuch auch keinen Status als fürsorgepflichtiges Elternteil inne. Einige Briefwechsel mit dem Geburtskrankenhaus reichen da meist aus, bis wir die armen Eltern wieder freigepresst haben.“ Und was passiert mit den Kindern, die zurück ins Krankenhaus müssen? „Je nach Alter werden sie zu verschiedenen Tätigkeiten herangezogen. Ein Säugling kann beispielsweise schon nach wenigen Tagen prima nach Dingen greifen, das reicht in der Regel schon fürs Unkrautzupfen.“

 

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