Ungehobelter 1-Jähriger randaliert und defäkiert in Edelrestaurant

Der kleine Gangser beim chillen in seiner Karre. Foto: Pixabay
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Der kleine Gangser beim chillen in seiner Karre. Foto: Pixabay

Der kleine Gangser beim chillen in seiner Karre. Foto: Pixabay

Cottbus – Chaos und Tumulte im beliebten Sterne-Restaurant „Zum grünen Spatz“. Ein 1-jähriger Junge hatte sich während seines Aufenthalts mit seinen Eltern überhaupt nicht im Griff. Nicht nur fehlende Tischmanieren, auch laute Zwischenrufe störten die Gäste so sehr, dass der Restaurant-Chef den Jungen schließlich eigenhändig aus dem Lokal warf und ein lebenslanges Hausverbot erteilte.

„Sind hier nicht bei McDonalds“

Normalerweise geht es in dem beliebten Restaurant „Zum grünen Spatz“ gesittet und kultiviert zu. Darauf ist auch der Restaurant-Chef Harald Claussens sehr stolz. „Bei uns geht nur die Crème de la Crème aus Cottbus ein und aus. Doch an diesem einen Abend, als das Ehepaar von Althaus diesen Jungen mitgebracht hat, war hier die Hölle los. Das Kind war einfach unmöglich.“ Als das Ehepaar gemeinsam mit ihrem Sohn das Lokal betritt, sind Mitarbeiter und Gäste noch ganz angetan. „Er schlief noch in seiner Trage, als sie mit ihm ankamen“, erzählt eine Kellnerin (27). „Der war da so süß. Hatte einen Pullover mit Bärchen an und so Sternchensöckchen. Total goldig.“ Doch schon bei der Bestellung bricht plötzlich die Hölle los. „Auf einmal war da nur noch Geschrei. Besteck und Servietten flogen umher und trotz mehrmaliger Nachfrage, wollte sich der Bengel nicht zwischen den beiden Tagesmenüs entscheiden. Sowas geht gar nicht. Entschuldigung, aber wir sind hier nicht bei McDonalds“, so die Kellnerin weiter.

Die Krönung folgte noch

Mitten in seinem Tobsuchtsanfall wird der kleine Junge plötzlich ganz still. Nach übereinstimmenden Aussagen der Restaurantbesucher hat sein Gesicht einen angestrengten Ausdruck angenommen. „Das dauerte einige Sekunden“, so ein Gast. „Dann war da so ein Geruch in der Luft. Ich konnte ihn nicht ganz deuten. Ich dachte schon meine gebratene Leber mit Apfel-Zwiebel-Beilage wird gebracht.“ Falsch gedacht. Der kleine Hosenscheißer hat sich ungehobelter Weise einfach in die Windel gemacht. „Spätestens da war mein Geduldsfaden gerissen“, so der Restaurant-Chef zum Hänselblatt. „Ich habe den kleinen Rabauken dann eigenhändig rausgeschmissen und ein lebenslanges Hausverbot verhängt. Den armen Eltern war das Benehmen ihres Sohnes natürlich sehr peinlich. Ihr 5-Gänge-Menü haben sie aber noch mit Anstand und Würde zu Ende gegessen. Dann sind sie gegangen und haben den Jungen von der Straße aufgelesen. Da hat der immer noch rumgeheult. Unfassbar, der Typ. Echt.“

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