Um Luxus linker Autonomer einzuschränken: Regierung setzt Antifa Kreditkartenlimit

David S. aus H. hatte keine Hemmungen, uns seine Antifa-Premium-Card zu präsentieren. Foto (bearbeitet): Pixabay
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David S. aus H. hatte keine Hemmungen, uns seine Antifa-Premium-Card zu präsentieren. Foto (bearbeitet): Pixabay

David S. aus H. hatte keine Hemmungen, uns seine Antifa-Premium-Card zu präsentieren. Foto (bearbeitet): Pixabay

Berlin – Erst Hummer zum Frühstück, dann nigelnagelneue Backsteine auf Polizisten werfen und den Abend mit einem 88er Chardonnay ausklingen lassen: das ist Alltag im Leben aller linker Autonomer. Doch diesen Luxus-Wahnsinn will die Regierung jetzt deckeln – mit einem überraschenden, neuen Kreditkartenlimit von nur 200 Euro pro Tag.

Bundesregierung geht Dekadenz zu weit

Berufsdemonstrant. Das ist mittlerweile einer der beliebtesten Berufe Deutschlands. Tagsüber lässt man es sich auf einer Sitzblockade gut gehen, abends köpft man den teuren Chardonnay aus dem privaten Weinkeller des Bundeskanzleramtes. Ein Traumjob. Doch der Regierung reicht es langsam. Linke Autonome reizen ihr Budget seit Jahren bis an die Schmerzgrenze aus. Man ist enttäuscht.

Reißleine: Kreditlimit

Als eingetragenes Mitglied der „Antifa UG – haftungsbeschränkt“ ist man schon seit Jahren stolzer Inhaber einer „Antifa-Premium-Card“. Überweisungen an linke Autonome sollten so vereinfacht und die Abwicklung der Bezahlungen erleichtert werden. Doch die Bundesregierung hat den Linken wohl zu sehr vertraut. 500 Euro pro Tag ließ man jedes Mitglied maximal abheben. Ein Betrag, der die junge antifaschistische Generation zusätzlich motivieren sollte. Doch dreistes Ausreizen des Kreditrahmens, wilde Partynächte in Münchner Edelclubs und heiße Drogen-Orgien auf Staatskosten sorgen für Handlungsbedarf.

Wie soll man davon überleben?

200 Euro. Das ist das neue Kreditkartenlimit für alle Berufsdemonstranten der Regierung. „Nur noch 200 Tacken! Wie soll ich mir jetzt noch das fette Leipziger Edel-Weed aus dem Oman leisten können? Diese Bastarde! So macht demonstrieren echt null Bock mehr!“, regt sich Insider David S. aus H. dem Hänselblatt gegenüber zu Recht auf. Zehn Gramm des edlen Grases kosten schnell 150 Euro. Man hat sich an den Luxus gewöhnt und lässt auch seine Abende schon lange nicht mehr mit 0,5 (gemeint ist Dosenbier) ausklingen, sondern bedient sich lieber einer gut gereiften Flasche Weißwein aus Südafrika.

Linke Szene will sich erst mal ausruhen

Es war viel los in den letzten Monaten. Von Demo zu Demo ist man gejettet, um dem Staat beim Kampf gegen Rechts unter die Arme zu greifen. Man ist ohnehin erschöpft, auch nach der anstrengenden Festivalsaison. David S. aus H. erzählt: „Viele wollen jetzt abwarten und der Regierung zeigen, was man vom neuen Kreditlimit hält. Die meisten von uns hocken nur noch in ihrer Bude, um in Ruhe zu häkeln, Marx zu lesen und sich über die krasse Schere zwischen arm und reich aufzuregen – an Sitzblockaden denkt grad keiner mehr.“ Man wird – dank dieses neuen Kreditlimits – nicht mehr viele Linke auf zukünftigen Demonstrationen sehen. Das Hänselblatt hat großes Verständnis. Denn niemand kann ernsthaft linke Parolen grölen, ohne finanziell zu 100% abgesichert zu sein. Das ist ja wohl klar.

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