Um Ossis anzulocken: Bundeswehr führt Eisernes Kreuz wieder ein

Das Eiserne Kreuz: Der einzige Gegenstand, der bei der Bundeswehr richtig funktioniert. Foto: Pixabay
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Das Eiserne Kreuz: Der einzige Gegenstand, der bei der Bundeswehr richtig funktioniert. Foto: Pixabay

Das Eiserne Kreuz: Der einzige Gegenstand, der bei der Bundeswehr richtig funktioniert. Foto: Pixabay

Berlin – Es ist ein echter Paukenschlag: Die Bundeswehr führt mit sofortiger Wirkung das Eiserne Kreuz wieder ein, das es in dieser Form seit 1945 nicht mehr gab. Mit der Aktion verfolgt man ein ehrgeiziges Ziel: Vor allem junge, heimatverbundene und waffengeile Ost-Deutsche will man so in die Kasernen locken!

Bedingt Abwehrbereit

Schon lange ist es kein Geheimnis mehr: Die Bundeswehr ist quasi kampfunfähig. Doof für eine Institution, die im Ernstfall das eigene Land verteidigen soll. Laut Hänselblatt-Informationen knallen bei der Bundeswehr schon die Sektkorken, wenn wenigstens die Fritteusen anspringen. Vor allem die jungen Leute wollen aber Action, rumballern und vor ihren „Bräuten“ damit angeben. Wie also kann man die Bundeswehr wieder „hip“ und „swag“ machen? „Ganz einfach“, so ein Insider zum Hänselblatt, „man führt das Eiserne Kreuz wieder ein. Das funkelnde, geschichtsträchtige Abzeichen ist genau das richtige Lockmittel für viele ‚Möchtegern-Babos‘ aus den neuen Bundesländern! Außerdem ist es billiger, als funktionierendes Gerät zu kaufen.“

Ronni, Kevin und Justin sind begeistert

„Toll. Als ich von der Aktion hörte, habe ich mich sofort gemeldet. In meiner Familie wird heute noch stolz von meinem Ur-Opa erzählt, der sich im Russlandfeldzug ein Eisernes Kreuz I. Klasse geschossen hat“, erzählt uns Ronni F. begeistert. Auch Justin B. ist voller Vorfreude: „In meiner Familie ist man noch sehr traditionsbewusst. Die Aussicht, ein Eisernes Kreuz zu erhalten, motiviert mich sehr. Hätte mir noch vor kurzem nicht vorstellen können, für dieses linksversiffte Deutschland zur Waffe zu greifen.“ Nur ein Problem gibt es noch: Die Bundeswehr hat noch nicht endgültig geklärt, wo das ganze Material für die Tapferkeitsauszeichnungen herkommen soll. Dazu ein Sprecher der Bundeswehr: „Machen sie sich darüber keine Gedanken, wir haben schon eine Lösung zur Hand. Zum Glück leben wir bei der Bundeswehr im Prinzip auf einer riesigen Müllhalde. Die vielen fahruntauglichen Panzer und Hubschrauber werden von den neuen Rekruten ausgeschlachtet, das Material zu Eisernen Kreuzen weiterverarbeitet und dann werden sich die neuen Orden gegenseitig angeheftet.“

Auch die Anforderungen werden heruntergeschraubt

Viele Ausbildungsbetriebe kennen das: Mit den jungen Leuten von heute ist nichts mehr anzufangen. „Die Anforderungen an die neuen Rekruten sind stark gesungen“, so ein Offizier der Bundeswehr zum Hänselblatt. „So bekommen die Rekruten bereits das Eiserne Kreuz II. Klasse verliehen, wenn sie sich erfolgreich zur Grundausbildung anmelden.“ Das Eiserne Kreuz I. Klasse zu ergattern, gestaltet sich da schon etwas schwieriger, wie uns der Offizier erzählt. „Das bekommen nur Soldaten, die besonderes geleistet haben: Wie zum Beispiel ein erfolgreicher Treffer mit dem G36 am Schießstand. Aber das ist praktisch unmöglich.“

 

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