Kopp Verlag gibt zu: Haben seit Jahren beim Postillon abgeschrieben

Ein Redakteur des Kopp Verlag beim täglichen abschreiben. Foto: Pixabay
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Ein Redakteur des Kopp Verlag beim täglichen abschreiben. Foto: Pixabay

Ein Redakteur des Kopp Verlag beim täglichen Abschreiben. Foto: Pixabay

Rottenburg am Neckar – Geahnt hatte man es schon lange. Doch aussprechen wollte es Keiner. Zu groß war die Angst, eine wahre journalistische Lawine loszutreten. Doch das Hänselblatt wäre nicht das Hänselblatt, wenn es sich nicht auch den beiden zwielichtigsten Gestalten der deutschen Presse annehmen würde: Dem Kopp Verlag und dem sogenannten „Postillon“. Über Jahre haben wir recherchiert und nun ist klar: Der Kopp Verlag hat seit geraumer Zeit beim Postillon abgeschrieben, abgeguckt und dreist geklaut.

Der größte Medienskandal seit der Spiegel-Affäre

„Ja, es ist wahr. Die Artikel des Postillon treffen einfach genau unsere Zielgruppe – das Abschreiben war die perfekte Lösung, unsere Auflage stabil zu halten“, sagt ein Insider gegenüber dem Hänselblatt. „Unsere aufgeklärte Leserschaft liebt den hohen Wahrheitsgehalt des Postillon!“ Überraschend: Zu diesen Aussagen mussten wir den Insider noch nicht mal drängen. Zu groß wurde der Druck unserer langjährigen Recherche. Gezielt haben wir beide Magazine beobachtet und analysiert. Das Ergebnis: Erschreckende Überschneidungen!

Beispiel 1:

Bei ihrer Recherche zur EHEC-Epidemie überschneiden sich Kopp und Postillon deutlich.

Der Postillon berichtet: Essen und Trinken sollte man auf Anraten einer Ministerin komplett einstellen.

Und wenig überraschend berichtet auch der Kopp Verlag von einem „Fäkalien-Jihad“, der unsere Lebensmittel verseucht.

Doch dies ist bei weitem nicht das einzige Beispiel. Etliche weitere Folgen, wir zeigen in der folge gerne ausgewählte Nachweise.

Beispiel 2:

Der Kopp Verlag weiß: Asylanten sind deutlich krimineller als Deutsche!

Auffallend: Kurz zuvor berichtet auch der Postillon über einen perversen Flüchtling, der mit seinem ausgerenkten Kiefer ein ganzes Kind verspeist.

Gerne liefern wir auch ein drittes Beispiel:

Der Kopp Verlag ist sich sicher: Ein EU-Austritt Großbritanniens ist nicht zu verhindern. Eine klare Mehrheit sei dafür!

Merkwürdig. Auch der Postillon wusste das schon vorher. Ein typischer Fall von „Copy and Paste“ alà Kopp. Lesen sie selbst.

Es sind nur drei Beispiele einer langen Liste, der jahrelange Recherche des Hänselblatts zu Grunde liegt. Überraschen wird unsere Leserschaft dieser Artikel sicher nicht. Haben sich doch Postillon und Kopp in den letzten Jahren einen wahren Fight um die Vorherrschaft der glaubwürdigsten Online-Presse geliefert. Die Frage war nur: Wer schreibt hier von wem ab? Nun ist es also geklärt.

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