Hänsel-LEAKS: Krasse Entscheidungen bei Bilderberg-Treffen

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Was wenige wissen: In dem Auge auf jeder Dollarnote ist mittlerweile eine Kamera installiert. Foto: Pixabay

Dresden – Es ist eine grausige Vorstellung. Jahr für Jahr treffen sich die mächtigsten Menschen dieser Welt, um gemeinsam über uns alle zu entscheiden. Darunter natürlich Staatschefs, wie Angela Merkel und Barack Obama, aber auch BILD-Chefredakteure, Airline-Besitzer und Chemtrail-Designer. Was auf der aktuellen Bilderberg-Konferenz entschieden wird, lesen Sie nur im Hänselblatt.

The same procedure as every year

Es sind wie immer weitreichende Entscheidungen, die auf der Konferenz getroffen werden. In den letzten Jahren entwickelte man so zum Beispiel spannenden Ideen, wie den weltweiten Einsatz von Chemtrails, die Weiterentwicklung von pfiffigen Viren wie Ebola und mischte sich auch ins Fußballgeschehen ein: Deutschland durfte so Weltmeister werden. Auch auf dem aktuellen Treffen hat man schon einiges ausgeheckt.

Oscarpreisträger wurden festgelegt

Erstmals haben die „Bilderberger“ sich nun auch in Hollywood eingemischt. Die Oscar-Preisträger stehen damit bereits fest. Man war einhellig einer Meinung: Deutsche Schauspieler müssen endlich wieder gewürdigt werden. Das Volk der Dichter und Denker sei seit Jahren unterrepräsentiert, mahnte auch die Kanzlerin an. Der Oscar für die „beste männliche Hauptrolle“ geht damit an Sigmar Gabriel als „Sozialdemokrat“. Die weiteren Oscarpreisträger behält das Hänselblatt noch in seiner Schublade (kann man irgendwann noch verwursten, Anm. d. Chef-Red.).

Paninibilder von Thomas Müller werden reduziert

„Meine acht Enkel und sechzehn Söhne haben alle schon Thomas Müller gezogen, Andrea Pirlo war noch gar nicht dabei, Stronzo!“, regt sich einer der italienischen Mozzarella-Milliardäre auf. Die Anzahl der Paninibilder wird reduziert, ist die logische Folge. Der Italiener hatte auch Angela Merkel im Laufe des Treffens schon mit „Vai al diavoli, porcino“ (ital. für: Verpiss dich du Schweinchen, Anm. d. Red.) übel beleidigt. Die Kanzlerin hatte ihren Cappuccino mit Zucker genossen – eine Unart für Italiener.

Zwei Gurken kommen nun auf jeden Cheeseburger

„Gerne gehe ich auch mal mit meiner Frau zu McDonalds“, gab der Besitzer von Burger King im Zuge der Konferenz zu. „Aber ich ärgere mich immer wieder! Warum legt dieser Saftladen nur eine Gurke auf seinen Cheeseburger?“, fragt er. „Das ist viel zu wenig!“ McDonalds lenkte spontan ein. Man wolle nun zwei Gurken auf seinen Burger legen und  keinen Streit zwischen den Fastfoodketten provozieren. Schließlich verfolge man ja das gleiche Ziel: Das Volk mit seinem furchtbaren Fraß zu vergiften, um so die Erdbevölkerung zu kontrollieren und in Maßen zu halten. Eine gute Entscheidung, meint das Hänselblatt. Eine Gurke ist wirklich zu wenig für einen echten Cheeseburger. Vielleicht könnte man auf dem nächsten Bilderberg-Treffen dann ja auch noch über die Sauce des BigMac sprechen. Die war vor ein paar Jahren noch viel cremiger. Echt jetzt!

Unsere Meinung: Bilderberg-Treffen – I`m lovin` it!

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1 Kommentar zu "Hänsel-LEAKS: Krasse Entscheidungen bei Bilderberg-Treffen"

  1. Wie? Darüber, dass BILD, Hürriyet und The Sun vereinbart haben, den von ihnen installierten türkischen Präsidenten-Schauspieler wegen des hohen Seite 1-Potenzials noch ein weiteres Jahr machen zu lassen, berichtet ihr nicht?
    Steckt ihr mit den Bilderbergern unter einer Decke? Oder seid ihr gar selber welche?

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