Zu starken Joint gebaut: Dreadlock-Träger (37) verpennt Absage vom „Rock am Ring“

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Hier verschlief Corni P. das gesamte Festival: Im Zwei-Mann-Zelt „Günther 2.0“. Foto: Pixabay

Mendig – Das Musikfestival „Rock am Ring“ fiel dieses Jahr sprichwörtlich ins Wasser: Heftige Regenfälle, Winde und Gewitter machten tausenden Feierwütigen einen Strich durch das Partywochenende. Nur einer bekam die ganze Aufregung nicht mit: Corni P. staunt am Sonntag nicht schlecht, als er verschlafen aus seinem Zelt steigt und das ganze Chaos um sich sieht.

„Hat der Falafelstand noch offen?“

Auf Anordnung der Behörden muss das Gelände bis 12 Uhr geräumt sein, da sich bereits neue Unwetter ankündigen. „Hä? Was für Behörden?“, fragt uns ein sichtlich verwirrter Corni P., während er sich aus seinem Zelt zwängt. „Ist der Falafelstand etwa schon geschlossen? Hab einen mega Kohldampf.“ Fassungslos blicken wir Corni P. an, fragen, ob er denn von dem Unwetter nichts mitbekommen habe. Der 37-jährige, dessen Dreadlocks seinen halben Rücken bedecken, zuckt nur mit den Schultern. „Nö. Hab mir am Freitag nach der Ankunft was „Gutes“ getan und wollte dann kurz ein Schläfchen halten. Welchen Tag haben wir denn?“

Den Trip hätte er sich sparen können

Wir berichten Corni P. von den Ereignissen, klären ihn darüber auf, dass bereits Sonntag ist und er in circa 15 Minuten vom Zeltplatz verschwunden sein muss. „Boah, kein Stress“, entgegnet uns Corni P., „ich bin doch gefühlt gerade erst angekommen. Chillt mal.“ Daraufhin lässt er sich auf einem Campingstuhl nieder und dreht sich eine „Zigarette“. Dann blickt er uns direkt an: „Eine Frage müsstet ihr mir noch beantworten: Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, welches Festival das hier ist und wie ich nach Hause komme.“ Kopfschüttelnd lassen wir Corni P. auf seinem Campingstuhl zurück und suchen Mitarbeiter der Festivalleitung, damit sich um den Lebenskünstler gekümmert wird.

„Genau richtig für die Brigade ‚Dixi-Klo‘“

Als wir einen Mitarbeiter finden und von Corni P.‘s Sitzfleisch berichten, werden wir sofort gefragt: „Hat der Mann Dreadlocks?“ Auf unser Nicken hin werden wir aufgefordert, den Mitarbeiter zu Corni P. zu führen. Als wir zu seinem Zelt gelangen, finden wir ihn schlafend auf seinem Campingstuhl vor, in der Hand eine sehr große „Zigarette“. Sie glimmt noch. „Noch so einer“, sagt der Mitarbeiter. „Den nehmen wir mit. Danke dass Sie uns Bescheid gegeben haben.“ Wohin bringen Sie ihn, fragen wir. „Der kommt in die Brigade ‚Dixi-Klo‘, wir brauchen noch Leute zur Reinigung. Wer nicht rechtzeitig vom Gelände verschwunden ist, kann zu solchen Strafarbeiten herangezogen werden. Der hier kommt uns gerade recht. Uns sind nämlich die Klobürsten ausgegangen.“

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14 Kommentare zu "Zu starken Joint gebaut: Dreadlock-Träger (37) verpennt Absage vom „Rock am Ring“"

  1. Hä, soll das lustig sein?

  2. ja „große zigarette“ ist klar, könnt direkt joint schreiben jeder weiß was gemeint ist

  3. irgendwie lahm, die Story…

  4. äähhh witz komm raus?

  5. Behindert. Lasst den scheiß. Es ist weder lustig noch glaubhaft und wie die Story geschrieben ist puhh probs an den Schreiber.. richtig schlecht so wie: „Große Zigarette“. Hahahaaaa im Titel steht Joint aber im Text schreibt ihr nur große Zigarette, man seid ihr peinlich.

  6. Dieser Beitrag hat mir mal wieder die Grenzen zwischen Satire und einem schlecht geschriebenen und unlustigen Text gezeigt 🙂

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