Mit Hilfe potenter Geldgeber: Antifa startet Weltraumprojekt

Bittere Realität: Die Antifa verfügt über ein eigenes Weltraumprogramm. Foto: Pixabay
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Bittere Realität: Die Antifa verfügt über ein eigenes Weltraumprogramm. Foto: Pixabay

Bittere Realität: Die Antifa verfügt über ein eigenes Weltraumprogramm. Foto: Pixabay

Berlin – Die linke Szene expandiert immer weiter. Nach Demogeld und eigener Fliegerstaffel folgt jetzt das nächste Großprojekt:  Die Antifa erhält ihre eigene Weltraumstation samt Space Shuttle. Finanziert werden die linken Autonomen sowohl von privaten Geldgebern als auch von ihrem größten Gönner und Finanzier: Der Bundesregierung.

Im All hört dich keiner demonstrieren                       

Die beinahe schon bemutterte Antifa fährt also ihren nächsten Coup ein, der jedoch nach Meinung des Hänselblatts übers Ziel, oder besser gesagt den Orbit, hinausschießt: Wenn dieses Land eines nicht braucht, dann sind es linksversiffte Gutmenschen, die ins Weltall fliegen. Kein Turnbeutelvergesser, der seit der 5. Klasse beim Weed hängengeblieben ist, sollte mit einer Rakete unter dem Arsch in die unendlichen Weiten des Alls fliegen dürfen. Auch ist dem Hänselblatt selbst nach intensiven Recherchen nicht ganz klar, welchen Zweck die Bemannung einer Raumstation mit Sandalenträgern haben soll.

„Wird ein geiler Trip“

„Das Ziel ist doch klar“, erklärt uns der linke Berufsdemonstrant David S. aus H. im funkelnagelneuen Kontrollzentrum. „Wir erobern nicht nur den Weltraum von den neofaschistischen Kapitalisten zurück, sondern sind zudem noch schneller in der Lage, weltweit auf Demonstrationen zu operieren.“ Der Plan: Wann immer auf der Welt eine Demonstration nach linker Unterstützung schreit, springt eine Gruppe der Antifa im Stil von Felix Baumgartner aus dem Orbit direkt auf die Erde. Selbst der Abwurf von Ziegelsteinen ist aus der Höhe kein Problem. „So sind wir einfach noch flexibler, als wir es ohnehin schon durch die Fliegerstaffel waren. An dieser Stelle nochmal ein fettes ‚Danke‘ an ‚Mutti‘ für die ganzen Zuwendungen“, sagt David S., zwinkert uns dabei frech entgegen und fügt noch an: „Die Raumstation ist natürlich auch für den flächendeckenden Einsatz von Chemtrails ausgerüstet. Das war Bedingung. Aber damit haben wir kein Problem, denn wir wissen schließlich wann gesprüht wird. Wir schlucken dann Jod-Tabletten und stellen unsere Bong-Orgoniten auf. Und ehrlich gesagt ist uns das auch scheißegal.“

Wo soll das hinführen?

Das Hänselblatt ist schockiert über diese neueste Enthüllung. Nach Demogeld und eigener Fliegerstaffel setzt das Weltraumabenteuer der Antifa noch einen oben drauf. Und wieder einmal ist es der Staat, der den linksversifften Berufsdemonstranten nicht nur das Weed und die Chips für den Heißhunger danach zahlt, sondern jetzt auch noch ein millionenschweres Weltraumprogramm. Wir finden: ES REICHT! Wo soll das noch alles hinführen? Das Hänselblatt will kein Schreckensszenario beschwören und Panik unter der Bevölkerung verbreiten, aber wir sind uns ziemlich sicher, dass wir bei David S. Skizzen zur Erstellung eines Todessterns erspäht haben. Wir hoffen jetzt einfach, dass man auch bei den Linken was von Kultur versteht und es dort Star Wars-Fans gibt, dann hätte das wohl alles nichts zu bedeuten. Falls nicht, ist es höchst wahrscheinlich, dass die Antifa bald in der Hand einer Waffe ist, die ganze Planeten vernichtet.

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