BRD-GmbH am Ende: Rückläufige Flüchtlingszahl reißt Loch in die Firmenkasse

Firmensitz der BRD GmbH. Foto: Jürgen Matern, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
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Firmensitz der BRD GmbH. Foto: Jürgen Matern, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Firmensitz der BRD GmbH. Foto: Jürgen Matern, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Berlin – Und es ist doch, wie es so viele geahnt hatten, die lange nur abfällig belächelt wurden. Die BRD-GmbH wollte sich mit Flüchtlingen aus aller Welt über Monate bereichern. Doch bleiben die Flüchtlinge aus, gehen auch die Einnahmen zurück. Der Konzern steht vor dem Aus!

Es wäre ein Schock für alle Deutschen. Steht die, so hoch geschätzte und von den USA angeführte, BRD-GmbH tatsächlich vor dem Aus? Das zumindest zeigen Informationen, die dem Hänselblatt exklusiv vorliegen.

Flüchtlinge über Monate Haupteinnahmequelle

Elterngeld? BaföG? Strom und fließend Wasser? Alles nur möglich, da „Deutschland“ sich seit Monaten den USA beugt und Millionen Menschen Zuflucht genehmigt. Ein, dem Hänselblatt exklusiv vorliegendes, Geheimdokument zeigt wir sprechen hier nicht von Millionen oder Hunderten Millionen. Nein! Die – von den USA installierte – Regierung verdiente sich mit Flüchtlingen in den letzten Monaten eine goldene Nase.

Mindestens 80 Milliarden Euro

Das Hänselblatt, wäre nicht das Hänselblatt, wenn wir nicht auch einen Experten auf diesen weltweit einmaligen Vorgang angesetzt hätten: Mindestens 80, möglicherweise aber auch bis zu 150 Milliarden Euro sollen die Regierungmitglieder der BRD-GmbH in den letzten Monaten mit dem „Durchfüttern“ der Flüchtlinge verdient haben, erklärte uns Finanzexperte Wolfgang S..

USA zahlten für Syrer sogar doppelt

Irakkrieg. Golfkrieg. Drohnenkriege. Deutschland löffelt die Suppe aus. Klar, dass man beim Angebot der USA, für jeden Flüchtling ein gewisses Honorar zu bekommen, nicht nein sagte. Um ihre Schuld ein für alle mal zu begleichen, zahlen die USA seit Monaten sogenannte Fördergelder. Pro Flüchtling fließen 640,50 Euro in die Taschen der höchsten deutschen Politiker. Zwei Euro gehen an den Staat, um die „Krise“ auch tatsächlich „bewältigen“ zu können. Doch heute kommen kaum noch Flüchtlinge. Das Geld wird knapp.

Regierung auf dem Weg nach Chile

Kurz vor Veröffentlichung dieser Informationen soll sich bereits eine ganze Armee deutscher Politiker auf den Weg nach Südamerika gemacht haben. In Begleitung ihrer engsten Verwandten reisten die Verantwortlichen schon heute morgen Richtung Chile. Das Deutschen-Exil ist schon seit langem auf dieses Szenario vorbereitet.

Auflösung der BRD-GmbH steht bevor

Die Flüchtlingskrise könnte also tatsächlich der Sargnagel des Konzerns werden. Wollte man eigentlich nur den USA, wie vertraglich geregelt, dienen, könnte genau dieses Vorhaben jetzt zum Stolperstein werden. Ohne Führung der – in die Konzernstrategien – Eingeweihten, könnte Deutschland jetzt in die Zeiten von „Demokratie“ und „Chancengleichheit“ zurückfallen. Das klingt nicht nur wie Steinzeit, es wäre es auch.

Hoffen auf weitere Kriege

Bleibt nur eine Hoffnung: Die USA müssen einschreiten und für weitere Kriege sorgen. Nur so bleibt der Flüchtlingsstrom und damit auch die weitere Finanzierung der GmbH erhalten. Es wäre ein Segen für Politik und den Konzern. Doch auch für uns Bürger? Darüber wird weiter heftig gestritten und auch das Hänselblatt ist in dieser Frage gespalten.

 

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2 Kommentare zu "BRD-GmbH am Ende: Rückläufige Flüchtlingszahl reißt Loch in die Firmenkasse"

  1. Ist das Satiere?

  2. BRD – dieses Kürzel wird – hört, hört – eigentlich nur von ehemaligen DDR – Bewohnern benutzt. Habt Ihr das aus diesem Grunde benutzt?

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